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Aktuelle Meldungen

 

In diesem Jahr weichen wir hinsichtlich des Fahrplanwechsels vom Gewohnten ab:

Nachdem für den engeren Kieler Bereich bereits zum 14. Juni in größerem Umfang Veränderungen umgesetzt wurden, findet der nächste VRK-Fahrplanwechsel nicht - wie zu erwarten - zum 13. Dezember statt, sondern wird auf den 27. März nächsten Jahres verschoben. Infolgedessen wird es auch erst dann ein neues VRK-Fahrplanbuch geben. Das bedeutet für Sie, dass Sie Ihr vorhandenes VRK-Fahrplanbuch (für den engeren Bereich Kiel das vom 14.06.2009, für die sonstigen Verkehre das vom 14.12.2008) weiterhin verwenden können, da die dort enthaltenen Fahrpläne weitestgehend ihre Gültigkeit behalten. Mit der beschriebenen Maßnahme tragen wir dem Umstand Rechnung, dass mit der Umstellung des Fahrplanangebotes auf der Bahnstrecke Kiel - Lübeck, die zum 27. März 2010 vorgesehen ist, und den damit verbundenen Rückwirkungen auf die Busverkehre in weitaus größerem Umfang Änderungen verbunden sind als zum 13. Dezember in diesem Jahr. Der 27. März kann aufgrund der nicht rechtzeitigen Beendigung der Baumaßnahmen an der Bahnstrecke leider nicht gehalten werden. Voraussichtlich wird der Fahrplanwechsel nunmehr erst im Juni 2010 stattfinden.

Was ändert sich am 13. Dezember 2009?

Der europaweite Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 hat im Nahverkehr unseres Verbundgebietes nur marginale Auswirkungen. Lediglich im Schienenverkehr ändern sich in geringem Umfang Fahrpläne. So werden die Pendelzüge zwischen Kiel und Preetz auch am Wochenende verkehren. Auf den Strecken zwischen Plön und Kiel bzw. Rendsburg und Kiel verschieben sich die Abfahrtszeiten um 1 Minute; ebenso gibt es vor 8 Uhr auf den Verbindungen Kiel - Eckernförde / Flensburg geringe Verschiebungen. Wir bitten Sie daher, wenn Sie innerhalb unseres Verbundgebietes auf der Schiene unterwegs sein wollen, sich anhand der Streckenfahrpläne, die unsere Bahnunternehmen für Sie bereithalten, über Ihre ab 13. Dezember geltenden genauen Fahrzeiten zu informieren. Selbstverständlich stehen Ihnen auch die Auskunftstelefone und Internet-Fahrplanauskünfte mit aktuellen Informationen zur Verfügung.

Darüber hinaus ergeben sich im tariflichen Bereich folgende Anpassungen: Der Überlappungsbereich 5120 wird zwischen der Stadt Schwentinental und der Gemeinde Schönkirchen / dem Kieler Stadtteil Oppendorf geteilt. Ebenso wird die Tarifzone 5340 unterteilt in der Weise, dass die Gemeinden Stein, Wendtorf und Lutterbek in einer eigenständigen Zone liegen. Hiermit sollen bisher bestehende Unklarheiten, welcher Fahrpreis auf bestimmten Verbindungen, die diese Bereiche berühren, gilt, beseitigt werden. Des weiteren wird (landesweit) das Sortiment in der 1. Klasse um einen Kinderfahrschein erweitert. Eine allgemeine Tariferhöhung findet zum 13. Dezember nicht statt!

Ausblick auf die Umstellung vsl. im Juni 2010:

Vorbehaltlich der rechtzeitigen Beendigung der hierfür notwendigen Baumaßnahmen werden ab diesem Zeitpunkt zwei Mal stündlich durchgängige Züge zwischen Kiel und Lübeck verkehren. Zudem wird als neuer Haltepunkt Kiel-Elmschenhagen in Betrieb genommen. Dann wird neben dem schnellen Regionalexpress, der nicht mehr in Ascheberg und Pönitz (Ostholstein) halten und kürzere Fahrzeiten als heute haben wird, ein zusätzlicher Regionalzug, der alle Halte, also auch neu Kiel-Elmschenhagen bedienen wird, angeboten. Beide stündlich verkehrenden Züge ergänzen sich zu einem annähernden Halbstundentakt. Sowohl die  VKP als auch die Autokraft werden in diesem Zusammenhang ihre Buslinien überplanen und, soweit Anschluss an die betroffene Bahnlinie besteht, nach Möglichkeit auf den neuen Zugfahrplan abstimmen. Gleiches gilt für die Buslinie 34 der KVG.

Da sich die Züge in den Stationen Preetz und Plön alle halbe Stunde begegnen, bedeutet dies z.B. für die Fahrgäste beider Stadtverkehre, dass sie zukünftig mit jedem Stadtbus einen Zuganschluss nach Kiel oder Lübeck haben werden - also doppelt so häufig wie heute! Auch für viele Regionalbuslinien verbessern sich die Zuganschlüsse in Preetz und Plön deutlich. In Ascheberg verschiebt sich die Zeitlage des Zughaltes in beide Richtungen um eine halbe Stunde, so dass sich hier viele Anschlussverbindungen ändern werden.

Selbstverständlich werden wir Sie rechtzeitig vorher im Detail über die Neuerungen informieren.

 

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